Häufige Fragen und Antworten

Häufige Fragen und Antworten

Unsere Kunden stellen uns am Beginn eines Bauvorhabens oft ähnliche Fragen.
Auf dieser Seite tragen wir solche Fragen zusammen und beantworten Sie. Wollen Sie mehr wissen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Fragen

Was kostet ein Keller?
Das hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen ist natürlich die Größe des Kellerraumes entscheidend. Die Kosten eines Standardkellers ohne besonderen Ausbau kann für die grobe Kostenschätzung mit ca. 400 Euro pro Quadratmeter Grundfläche.Dabei rechnet man in Euro pro Kubikmeter umbauten Raum. Die Baukosten für den Keller werden aber noch durch eine Vielzahl weiterer Faktoren beinflusst. Zu beachten sind unter anderem:

Die Gründingsart.
Je nach Bodenbeschaffenheit und -feuchte (Grundwasserstand) sind unterschiedliche Fundamente für den Keller nötig. Fundamente mit Druckplatte aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) beispielsweise, sind in der Herstellung teurer als einfache Steifenfundamente mit Sohlplatte.
Die Gründungsart wird in der Regel nach Feststellung des höchsten Grundwasserstandes (HGW) durch Borhproben ermittelt.
Die Gründingstiefe.
Wie tief der Keller im Erdreich steht, beeinflusst die Kosten, z.B. für den Aushub. Anhand der Grundwasserverhältnisse muss entschieden werden, wie tief der Keller gegründet werden kann. Aber auch bauaufsichtlichen Vorgaben spielen eine Rolle.
Die zukünftige Auflast der Geschosse.
Die gewünschte Ausstattung.
Allerdings handelt es sich bei diesen Angaben nur um grobe Orientierungshilfen zur oberflächlichen Schätzung. Für ein genauere Informationen, konkrete Angebote und ausführliche Beratung nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
 
Was kostet ein Haus?
Als Richtwert kann man hier einen Mittelwert von 250 € pro Kubikmeter (m³) umbauten Raum für ein schlüsselfertiges Haus zuzüglich Keller annehmen. Ausstattung und Komfort spielen hierbei natürlich eine große Rolle. Für den Rohbau sind wesentliche Einflussgrößen:
Die Bebaubarkeit des Grundstückes.
Die Erteilung einer Baugenehmigung hängt vom Größenverhältnis von Grundstück zur Gundfläche des Hauses ab. Um die gewünschte Wohnfläche zu erhalten, ist so manchmal ein weiteres Stockwerk nötig - falls das Haus dann nicht zu hoch wird.
Die Baunebenkosten.
Dies sind uner anderem Finanzierungskosten, Honorare für Architekten und Ingenieure, Gebühren für Behörden. Die Baunebenkosten werden nach DIN 276 ermittelt.

Allerdings handelt es sich bei diesen Angaben nur um grobe Orientierungshilfen zur oberflächlichen Schätzung. Für ein genauere Informationen, konkrete Angebote und ausführliche Beratung nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Ich möchte meinen Keller trockenlegen lassen. Ist das technisch möglich?

Grundsätzlich ja; man kann die Feuchte aus jedem Keller verbannen. Die dazu notwendigen Maßnahmen sind sehr vielfältig, wobei man zwischen Abdichtungstechniken von innen oder von aussen unterscheidet. Lesen Sie hierzu unsere ausführlichere Darstellung zum Thema Kellerabdichtung.

Brauche ich für mein Bauvorhaben eine Baugenehmigung? Wie lange dauert das Genehmigungsverfahren?

Von jeglicher baulicher Tätigkeit möchten die Baubehörden Kenntnis erlangen. Die baurechtlichen Regelungen dazu sind in den einzelnen Bundesländern teilweise unterschiedlich. Es gibt auch Bauvorhaben, die von der Genehmingungspflicht freigestellt sind. Dies wird anhand eines Kataloges festgelegt.
Der Genehmigung geht das Stellen des Bauantrages durch den Architekten oder Bauingenieur voraus. Nach Einreichen des Bauantrages sind die Bearbeitungsfristen zur Erteilung der Genehmigung gesetzlich begrenzt. Man kann generell sagen, dass das Verfahren umso länger dauert, je größer das Bauvorhaben ist.

Das Bauvorhaben liegt ausserhalb Berlins. Lohnt sich die Anfahrt für Ihre Maurer?

Unser Aktionsradius liegt innerhalb des Berliner Rings (A10). Für größere Arbeiten lohnt sich auch die Anfahrt jenseits dieser Linie. Anfahrten zu kleinere Bauarbeiten stellen wir Ihnen zu günstigen und transparenten Konditionen in Rechnung.

Wenn ich einen Schwarzarbeiter beschäftige, ist das viel billiger. Warum sollte ich stattdessen Sie beauftragen?

Natürlich ist Schwarzarbeit (also das Beschäftigen von Arbeitskräfen "am Finanzamt vorbei") zunächst einmal illegal.
Die Preisunterschiede sind dennoch oft verlockend. Allerdings sind Schawrzarbeiter oft nicht gut genug ausgebildet, was später wesentlich teurere Reparaturen nach sich ziehen kann.
Zudem sind Schwarzarbeiter auf der Baustelle nicht versichert. Bei einem Unfall ein unkalkulierbares Risiko. Im Unglücksfall tragen Sie alle entstehenden Kosten, auch wird die Berufsgenossenschaft sich mit teilweise sehr hohen Nachforderungen an Sie wenden.
Schwarzarbeiter geben Ihnen keine Garantie auf Ihre Bauleistungen. Wir schon. Zudem besteht die Gefahr, dass Sie sich gegenüber dem Schwarzarbeiter, übelmeinenden Nachbarn oder anderen Personen, die von dem illegalen Beschäftigungsverhältnis erfahren, "erpressbar" machen.
Abseits von moralischen Fragen lohnt sich Schwarzarbeit trotz der hohen Lohn- und Lohnnebenkosten in Deutschland nicht. Setzen Sie deshalb auf die Qualitätsarbeit des professionellen Handwerks. Sie werden es nicht bereuen.